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Kaiserverlag

Man versteht nichts

Amateurtheater
Besetzung:

Ein Arbeiter besucht um die Vorweihnachtszeit regelmäßig seine Frau im Hospital, deren Erkrankung noch nicht diagnostiziert werden konnte. Die Gespräche des kinderlosen Paares drehen sich vor dem Hintergrund dieser lähmenden Ungewissheit um die Fehlgeburten der Frau, ihrer beider Vögel und deren Pflege, die drohende Arbeitslosigkeit des Mannes und die Einsamkeit durch die Trennung nach achtundzwanzig Ehejahren. Eheliche Vertrautheit und Verständnis für die Fehler und Schwächen des anderen werden in diesen stillen, einfachen und letzten, noch von Hoffnung getragenen Gesprächen vor dem Tod thematisiert.