Zum Inhalt der Seite springen
Kaiserverlag

Lügen, Tod und Teufel

Autor:
Besetzung:

Der Kampf der Geschlechter tobt nun auch im Himmel. Der Erzengel Gabriel erscheint ab sofort in Frauengestalt, um der Frauenquote gerecht zu werden. Das erheitert den Teufel und mit seinen Sticheleien erzürnt er Gabriel so sehr, dass sich dieser auf eine Wette hinreißen lässt. Wer lügt öfter: Die Frauen oder die Männer?
Entschieden wird die Sache, indem einen Tag lang das Ehepaar Rüssel beobachtet wird. Dieses scheinbar glückliche Paar ist nur damit beschäftigt sich gegenseitig zu belügen und zu betrügen. Und an diesem Tag ist das Chaos perfekt: Der Sohn Ferdi will seine Verlobte vorstellen. An der Tür läutete aber Ferdinands Geliebte Bianca, die von seiner Frau Hilda prompt für die Verlobte ihres Sohnes gehalten wird. Der hat Spielschulden und als Hildas Geliebter Bernhard vor der Tür steht, wird er von Ferdinand für den Schuldeneintreiber seines Sohnes gehalten und übergibt ihm einen Scheck. In der Wohnung befindet sich eine Maus, die von Mäusejägerin Clara gejagt wird. Clara ist die eigentliche Verlobte Ferdis, der am Ende auftaucht und nichts versteht. Bernhard und Bianca flüchten schnell aus der Wohnung, Ferdinand und Hilda entdecken ihre Liebe füreinander wieder.
Am Ende scheint der Teufel zu gewinnen, doch Gabriel schafft es durch eine gar nicht himmlische List, das Ruder herumzureißen …
Hochkarätiger Boulevard: spritzig, flott und mit Esprit. Erstklassige Unterhaltung, auch für Nichtgläubige!

„Diese köstliche Komödie beweist wieder einmal, wie recht die alten Sprichwörter haben: wer einmal lügt, dem sollte auch noch mindestens eine zweite Lüge einfallen.“
Peter Meissner